Durchfluss- und Wärmemessung

für Dampf, Wasser und Thermalöl - betriebsfertig parametriert

Betriebsfertige Durchfluss- und Wärmemessung:

  • Durchflussgeber
  • Druck- / Temperatursensor
  • parametrierter Wärmemengenrechner
  • ggf. eingebaut im Schaltschrank

Blenden­messung

Staudruck­sonde

Wirbelstrom

Magnetisch-Induktiv

Blendenmessung vs. Wirbelstrom

Vollständige Überprüfbarkeit
Hauptvorteil und Alleinstellungsmerkmal der Blenden- (und Venturi-)messung stellt die vollstän-
dige Überprüfbarkeit dar. Die Messung der Blendenöffnung und des Differenzdrucks genügen
für eine vollständige Überprüfung. Sie kann anhand der Norm vom Kunden oder durch uns er-
folgen.

Messbereich
Ein weiterer Vorteil der Blende ist der Messbereich: durch Austausch der Blendenscheibe kann
der Messbereich jederzeit beliebig angepasst werden. Der hohe Wirkdruck bietet einen großen
Messbereich. Auch kennt die Blende keine feste Mindestmenge - lediglich der Fehler wird grös-
ser.
Beim Wirbelstromgeber wird der maximale Messbereich durch die Nennweite bestimmt. Ab ei-
nem bestimmten Mindestdurchfluss reißen die Wirbel ab und das Signal fällt auf 0 %.

Genauigkeit
Der Wirbelstromgeber erfasst die Schwingungen (Frequenz) der Wirbel und misst somit rein di-
gital. Solange der Sensor nicht z.B. durch Restfeuchte im Dampf erodiert wird, ist die Messung
sehr genau.

Druckverlust
Blendenmessungen erzeugen einen Druckverlust. Dieser beträgt in der Regel 50 bis 100 mbar.
(auch wenn, insb. Hersteller von Staudrucksonden immer wieder anderes behaupten, geht dabei
jedoch gem. 1. Satz der Thermodynamik keine Energie verloren).
Trotzdem empfehlen wir bei niedrigen Betriebsdrücken den Einsatz von Wirbelstromgebern,
Staudrucksonden oder Venturimessung. Insbesondere Wirbelstromgebern zeichnen sich durch
einen sehr geringen Druckverlust aus.

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hilft Ihnen bei der Auswahl.